Macoun 2013

Am 5. und 6.10.2013 hat nun zum 6. mal die Macoun in Frankfurt im Haus der Jugend stattgefunden. Wie jedes Jahr war die Mac- und iOS-Entwicklerkonferenz perfekt organisiert. Es gab zwei bis drei parallele Tracks mit Vorträgen zu den verschiedensten Themen rund um Softwareentwicklung auf dem Mac und unter iOS.

Auch dieses Jahr waren wieder über 450 Teilnehmer dabei. Los ging es mit der Keynote und Chris Hauser:

Anschließend habe ich mir den Vortrag von Frank Jüstel und seinem Lego Mindstorm inklusive Gedankensteuerung angeschaut.

Wegen dem schlechten Wetter hatte Frank neben seinem Lego Roboter auch den Regenschirm seiner Tochter dabei… 🙂

Wie nicht anders zu erwarten, war der Vortrag sehr unterhaltsam und hat mich bestärkt, mir endlich einen Mindstorm zuzulegen… 🙂

Anschließend ging es weiter zu Maxim Zaks und den 96% Testabdeckung:

Und gleich einem dicken Fehler… 😉 Xcode und nicht XCode…

Was natürlich auch ein wichtiger Bestandteil der Macoun ist, ist das Mittagessen in Sachsenhausen. Es ist eine sehr gute Gelegenheit sich mit anderen Konferenzteilnehmern auszutauschen. Dieses Jahr sind wir Burger essen gegangen. Dank an Thomas Brühl (@00Sleepy) für den Tipp über Twitter.

Also hier nochmal der Hinweis: Wer auf der Macoun Twitter nicht verwendet, der bekommt nix mit… (#Macoun)

Und nach der Mittagspause waren Alex und Pepi mit dem Thema „NSURLConnection: Safety First“ an der Reihe.

 

Ich frage mich bis heute was Pepi die ganze Zeit gemacht hat. Er sah immer ziemlich beschäftigt aus. Seine Club Mate hat er zumindest nicht getrunken… 🙂

Für mich war der Vortrag eines der Highlights auf der Macoun. Viele nützliche Hinweise zum Thema Zertifikate, Signaturen und deren Schwachstellen, wenn man sie falsch benutzt oder den „falschen Leuten“ (CAs) vertraut.

Um 16:30 Uhr fand dann der letzte Vortrag am ersten Tag statt. Da habe ich mich für den Vortrag von Tim Becker und Matthias Krauß entschieden, die unter anderem Anykey0x vorgestellt haben.

Zur anschließenden Party im Lokalbahnhof bin ich dann leider nicht mehr gegangen. Die Erkältung der Vorwoche war wohl noch nicht ganz besiegt. Allerdings konnte ich dem Geschehen auf Twitter problemlos folgen… 🙂

Am zweiten Tag ging es um 11 Uhr mit dem Vortrag von Andy Abgottspon los. Er hatte, wie schon die letzen Jahre, einen Haufen „visueller Effekte“ dabei. Diesmal hat er LeapMotion vorgestellt:

Natürlich, wie auch bei jedem seiner Vorträge, mit freundlicher Unterstützung „seiner“ Assistentinnen… 😉

Anschließend bin ich zu dem Vortrag von Boris Bügling zum Thema „Spieleentwicklung mit dem Sprite Kit“ gegangen:

Das war der bisher erste Vortrag, bei dem der Vortragende nach dem Vortrag eine Umfrage mit eigener Webseite und eigenem AdHoc-Netzwerk angeboten hat. 🙂 Interessante Idee…

Und nach der Mittagspause – diesmal im Dauth-Schneider – ging es zu Klaus Rodewig und dem ARM-Assembler.

 

Für mich war nach dem Vortrag Schluss und ich bin nach Hause aufgebrochen, obwohl ich mir gerne noch den Vortrag von Andreas Gerlach zu CouchDB oder die Proxy Implementierung von Amin angeschaut hätte… 🙁 Naja, ich hoffe auf die Macoun-Videos.

Was natürlich bei der Macoun nicht fehlen durfte, war der obligatorische Kirschkuchen. 🙂

Andy Abgottspon hat es in seinem Vortrag auf den Punkt gebracht. „Das Macoun-Team rockt!“

Vielen Dank an das Team und die Vortragenden für die tolle Veranstaltung!

 

Was man zusammenfassend sagen kann ist, dass es wieder zwei super Tage in Frankfurt mit interessanten Vorträgen waren. Was mir an der Konferenz immer wieder gefällt, ist, dass man zahlreiche Freunde, Bekannte und völlig Fremde treffen kann, mit denen man Gespräche rund um das Thema Mac und iOS (und Sharks und Tornados ;-)) führen kann. Manche Leute kennt man schon seit Jahren, andere nur per Twitter und bei manchen erfährt man erst auf der Macoun, dass sie der Kopf hinter einer App sind, die man schon jahrelang benutzt. Klasse ist es auch, dass die Vorträge ein breites Spektrum an Themen abdecken. Selbst, wenn man gerade keine Apfel-Software entwickelt, dann gibt es Vorträge, die für jeden Software-Entwickler interessant sind. Ob Lego-Mindstorm, Domänenspezifische Sprachen, LeapMotion, Hardware-nahe Vorträge, CI/CD, Unit-Tests oder Vorträge zu Sicherheitsthemen. Es war für jeden etwas dabei. Schade, dass man jetzt wieder ein Jahr warten muss, bis die nächste Macoun stattfindet und man trotz der zwei Tage nicht mit allen Bekannten reden konnte…

 

 

Ein paar Information zu den vergangenen Veranstaltungen (bei denen ich Fotos gemacht habe.)

PS: Wenn jemand eines der Fotos in voller Auflösung haben möchte, dann kann er mir eine Mail schreiben. Bei einigen Bildern ist die Qualität leider nicht allzu gut, weil sie mit dem iPhone aufgenommen wurden.

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