Macoun FFM 2012

Am 27.10. und 28.10.2012 fand die diesjährige Macoun statt. Bei der Macoun handelt es sich um eine Mac- und iOS-Software-Entwickler Konferenz, die einmal im Jahr in Frankfurt im Haus der Jugend stattfindet. Hier ein paar Bilder von der Veranstaltung.

Tag 1:

Los ging es um 10:30 Uhr mit der Keynote und Chris Hauser (@doktorhauser), Thomas Biedorf (@eltom) und Uli Kusterer (@uliwitness):

Anschließend bin ich in der Vortrag von Matthias Orgler (@morgler) von DREIMANNZELT gegangen. Das Thema war: Weniger

Sehr interessanter Vortrag, der einem nochmal vor Augen geführt hat, womit man Zeit vergeudet, warum Meetings zu lange dauern, die Hälfte der Anwesenden im Internet surfen und aufgeblähte Businesspläne unnötig sind. Er hat sehr anschaulich erklärt, wie man diese „Probleme“ eigentlich einfach lösen kann, wenn man nur Mut hat.

Danach ging es in die Hölle von Alex von Below (@avbelow) und von Peter Maurer (@petermaurer). Thema war Code Signing und Sandboxing.

Alex hat uns in wenigen Worten klar gemacht, dass wir nicht dumm sind, sondern dass Code Signing eine wirklich unangenehme Sache bei der iOS-Programmierung ist. Peter Maurer hat anschließend was zum Thema Sandboxing und den daraus resultierenden Problemen gesagt. Beide Vorträge waren unterhaltsam und trotzdem sehr informativ.

Hier noch ein wunderbares Zitat aus dem Vortrag: 🙂

Nach der Mittagspause in der Pizza-Factory ging es mit dem Vortrag Einstellungen in der Wolke von Ortwin Gentz (@ortwingentz) von FutureTap weiter:

Bei diesem Vortrag wurde sehr schön erklärt, wie man die NSUserDefaults mit der iCloud über verschiedene Geräte hinweg synchronisiert. Vorgestellt wurde außerdem das Framework InAppSettingsKit.

Abschließend habe ich mir noch den „Anwalt“ angeschaut. Also Amin Negm-Awad (@cocoading) mit dem Thema Nebenher erledigt: 😉

Diesmal, man mag es glauben oder nicht, war der Vortrag wirklich so gestaltet, dass auch die Heise-Redakteure folgen konnten. Leider war diese Zielgruppe in dem parallel stattfindenden Vortrag von Peter Völker. 😕 Ärgerlich… 😉

 

Tag 2:

Am zweiten Tag ging es mit den NoSQL-Datenbanken von Andreas Gerlach (@_appelgriebsch) los:

Andreas hat zuerst ein paar Datenbankgrundlagen erklärt, um zu motivieren, warum NoSQL-Datenbanken heute eine Daseinsberechtigung haben. Anschließend hat er verschiedene NoSQL-Datenbanken vorgestellt und die Konzepte dahinter erklärt. Zum Schluss wurden in einer Live-Demo die passenden Objective-C Wrapper gezeigt und Datensätze in die Datenbanken importiert und wieder ausgelesen. Toller Vortrag…

Dann ging es mit Uli Kusterer (@uliwitness) und Maßgeschneiderten Schnittstellen weiter:

War ein sehr interessanter Vortrag zum Thema Customizing von UI-Elementen. Uli ist verschiedene UI-Komponenten durchgegangen und hat erklärt worauf man achten muss und wo die Schwierigkeiten liegen, wenn man die Oberflächenelemente anpassen will. (Interessant war auch, dass er ohne einen Screenshot ausgekommen ist. 🙂 )

Nach dem Mittagessen bin ich in den Vortrag von Daniel Dönigus (@amonius) zum Thema Einführung in Scene Kit gegangen:

Daniel hat an mehreren Beispielapplikationen gezeigt, wie man Scene Kit einsetzen kann, um beeindruckende 3D-Effekte in die eigenen Apps einzubauen. Dieses Jahr hat er übrigens keine Planeten verschoben, sondern den Mond angehalten… 😉

Was natürlich nicht fehlen durfte, war der leckere Kirschkuchen:

Zwischen den Vorträgen war immer Zeit interessante Gespräche mit anderen Entwicklern zu führen. Viele Leute, die man sonst nur von Twitter kennt, konnte man so auch mal „Live“ erleben… 🙂

Wie bisher immer, war die Macoun auch dieses Jahr wieder eine super Veranstaltung, die perfekt organisiert war. Vielen Dank dafür an das gesamte Macoun-Team!!!

Nächstes Jahr bin ich auf alle Fälle wieder mit dabei…

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