Jax 2017

Vom 8.5. bis zum 12.5.2017 fand die Jax 2017 in Mainz statt. Ich selbst war vom 9.5 bis zum 11.5. in Mainz.


Los ging es mit der Keynote von Sebastian Mayen, in der er unter anderem auf den Wettbewerb im Markt eingegangen ist und folgende „Thesen“ aufgestellt hat:

  • Groß frist klein
  • Kopf schlägt Kapital
  • Schnell schlägt langsam
  • Änderung schlägt alles

Als Erfolgsfaktoren wurden folgende aufgezählt:

  • Automatisierung
  • Moderne Infrastruktur
  • Offenheit und Sharing
  • Continuous Delivery
  • Fehlertoleranz
  • Microservices
  • Messungen und Daten
  • Autonome crossfunktionale Teams
  • Kundenzentrierung
  • Retrospektiven/Kaizen


Eine Aufzeichnung von der Keynote findet man hier:

Ich hatte mir schon vor der Jax verschiedene Vorträge rausgesucht, die ich mir unbedingt ansehen wollte. Die Auswahlkriterien waren teilweise Interesse an einem Thema, der Speaker oder die besprochene Technologie, weil ich sie gerade im Job einsetze.
Einen Schwerpunkt habe ich diesmal überhaupt nicht gesetzt.
Unter anderem habe ich mir folgende Vorträge angesehen:

Continuous Delivery für Cloud-native Anwendungen auf Cloud-nativer Infrastruktur mit Josef Fuchshuber und Tobias Placht.

Datenarchitekturen nicht nur für Microservices mit Eberhard Wolff

Strategisches Design (DDD) für Microservices mit Michael Plöd

In Search of the perfect IoT Stack – Big Data and MQTT mit Dominik Obermaier

Microservices mit Spring Boot, Angular und Docker mit Kai Tödter.

Agile Architektur mit Thorsten Maier und Falk Sippach

Best Practices für (verteilte) Datenbanken in Docker-Containern mit Halil-Cem Gürsoy

Warum GraphQL und nicht REST? mit Nils Hartmann und Oliver Zeigermann

Der Softwarearchitekt, das unbekannte Wesen – ein Diskussionspanel mit Uwe Friedrichsen, Johannes Mainusch, Sebastian Meyen, Falk Sippach und Stefan Zörner

Neben den Vorträgen ist es für mich immer sehr interesssant mit anderen Teilnehmern zu reden und sich auszutauschen. Gerade bei Leute, die man bisher nur über Twitter kannte, hat man bei der Jax die Möglichkeit sie auch mal persönlich kennen zu lernen.
Und die Mittagspausen können bei typischem Jax-Wetter auch dazu genutzt werden die Aussicht auf den Rhein zu genießen und einen Kaffee zu trinken.

Oder auch mal die paar Meter zum Dom zu gehen.

Wie immer war es eine schöne Konferenz mit vielen interessanten Vorträgen. Als Entwickler sollte man die Jax oder wjax, wenn möglich regelmäßig besuchen, um auch mal die Gesichter hinter den Artikeln im JavaMagazin kennenzulernen.
Jetzt wünsche ich mir, wie jedes Jahr, dass endlich zu jedem Vortrag ein Video veröffentlicht wird, wie beispielsweise bei den Devoxx-Konferenzen, weil es unmöglich ist alle interessanten Vorträge zu besuchen, da teilweise 13-14 Vorträge parallel laufen.
Sonst ist mein Fazit: War wieder eine klasse Konferenz. Super Location, perfektes Wetter und gute Speaker.  Weiter so… 👍🏻

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