Vert.x mit Norman Maurer bei der JUG-Frankfurt

Am 27.11. war Norman Maurer mit dem Thema „Vert.x – The next-gen polyglot asynchronous platform“ zu Gast bei der Java User Group in Frankfurt.

Während des Vortrags hat Norman die Konzepte und Ideen hinter Vert.x vorgestellt. Unter anderem den polyglotten Charakter, die Skalierbarkeit, das asynchrone Programmiermodell, den Event Bus und das Modulsystem.

Hinzu kamen eine Reihe von „Geschichten“ rund um Vert.x und Netty. Beispielsweise, wie Vert.x unter dem Dach von Eclipse gelandet ist oder wofür Vert.x verwendet wird.

Bei diesem Punkt gab es dann auch eine rege Diskussion. „Wofür setzt man Vert.x eigentlich ein?“. Dabei kam unter anderem zu Sprache, dass die Konzepte hinter Vert.x nicht neu sind, sondern schon vor Jahren bei Erlang in ähnlicher Form zum Einsatz kamen.
Ich denke, Norman konnte zum Schluss allen klar machen, für welche Anwendungsfälle sich Vert.x eignet und für welche nicht. Wie bei fast jeder Technologie, muss einfach das „Problem“ passen. Beispielsweise macht es auch wenig Sinn, sich privat einen Hadoop-Cluster aufzusetzen. 🙂

Durch die lange, aber interessante Diskussion, kam leider die Demo und der Quellcode etwas zu kurz. Aber zum Schluss hat Norman zumindest kurz ein kleines Vert.x-Beispiel mit Webseite und MongoDB als Datenbank gezeigt. Nachdem er die Internet-Probleme mit einer kleinen „magischen“ Schachtel und mit vollem Körpereinsatz kniend vor dem MacBook gelöst hatte… 😉

Großen Dank an Norman für den, wie immer, informativen und lockeren Vortrag. 😉

Wenn man Twitter glauben kann, dann scheint das „Event“ nach dem Vortrag beim Apfelwein-Frank auch ganz lustig gewesen zu sein. Leider konnte ich nicht dabei sein. 🙁

 

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